Exemplarisch für alle Auszubildenden, die neu angetreten sind, begrüßte die VR-Bank Bayern-Mitte 17 neue Lehrlinge und 2 dual Studierende. Vorstandsvorsitzender Andreas Streb (li) ließ es sich nicht nehmen, sie persönlich zu begrüßen. Ein vorbildlicher Einstand. Auch Handwerker und Mittelständler setzen auf die duale Ausbildung. Wie immer bleiben viele Angebote offen, insbesonders bei Bäckern, Metzgern & Co. Doch scheint die Attraktivität der Ausbildung wieder stärker zu werden. Unter den angehenden Bankkaufleuten der VR-Bank sind viele Abiturienten. Auch in anderen Berufen halten die Abiturienten ein Kennen-lernen der „Praxis“ durch eine Ausbildung vor dem Studium für sinnvoll. In die Handwerksberufe gehen mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund. Auch aus dem Ausland kommen Auszubildende, die mindestens B1-Deutschkenntnisse nachweisen. Sie werden von speziellen Organisatoren angeheuert, an die sie Geld im Erfolgsfall zahlen müssen. Die praktischen Erfahrungen mit diesen legalen Migranten sind durchwegs positiv. Ohne sie wird es bei den vielen Verrentungen der „Babyboomers“ nicht mehr gehen. Die Geburtenraten Deutschlands sind zudem rückläufig (da sind aber schon die Migranten vor Ort mitgerechnet). Daran kann auch die AfD nichts ändern. ek
Foto: VR-Bank Bayern Mitte
