Die Künstliche Intelligenz (KI) wird von Politikern und Unternehmensberatern als Lösungsweg Tag für Tag zitiert. Viele können dieses Thema schon nicht mehr hören. ChatGPT hat sich aber fest eingebürgert und verdrängt in der Suche häufig Google, weil Fragen gestellt werden können, anstelle von Suchbegriffen und die Antwort besser durchdacht ist. Es wird aber auch erkannt, dass mal falsche Antworten von ChatGPT kommen, überzeugend als wahr vorgetragen. ChatGPT fällt auf Fake News herein. Jeder Beitrag zu einem Thema im Internet wird als wahr eingestuft, lediglich die Häufigkeit der vorgetragenen Inhalte gibt den Ausschlag. Bei Übersetzungen zwischen den Sprachen erreicht z.B. DeepL eine 95 %ige Qualität. Fürs Verständnis auf der anderen Seite genügt es vollauf.
Es stehen aber viele andere KI-Programme zur Verfügung, die mehr inhaltliche Lösungen bieten. Sie eignen sich ideal, um Programmierungen durchzuführen. Dabei ist kein Quellcode mehr nötig. Der Anwender kann das entwickelte Produkt gut kontrollieren, wodurch die letztendliche Fehlerquote gegen Null geht. Es ist von Fachleuten zu hören, dass sie in drei Tagen mehr Programme mit KI entwickelten, als sie vorher mit 100 Leuten in einem Monat schafften. Die Produktivität stieg also um 1.000 %. So lassen sich auch Homepages in wenigen Minuten generieren. Wer den richtigen KI-Werkzeugkoffer vorhält, braucht kaum mehr Mitarbeiter. Der Fachkräftemangel in der IT-Branche gehört damit der Vergangenheit an. Die bisherigen Programmierer können sich komplexeren Aufgaben zuwenden wie z.B. die Cyber-Sicherheit zu erhöhen.
In den letzten drei Monaten haben sich die KI-Instrumente so stark verbessert, dass von einer Revolution gesprochen wird: Es wurden in 90 Tagen so viele Fortschritte in der Wirtschaftsgeschichte erreicht, wozu früher 30 Jahre nötig waren. So wird in neuen Rechenzentren ein Geschäftsmodell gesehen, wo noch große Gewinne erzielt werden können. In 2027 soll dies aber schon zu Ende sein – einmal unterstellt, die neu geschaffenen Rechenzentren kommen dem Bedarf hinterher. Auf jeden Fall wird sich in unserem Leben so viel sehr schnell ändern. Schon in den letzten Jahren konnten wir eine Beschleunigung der Veränderungen erleben.
Woher der Strom für die zusätzlichen Rechenzentren kommen soll, ist völlig ungelöst. Schon allein der Betrieb der Bitcoin- und anderer virtueller Währungen benötigt so viel Strom wie Dänemark heute verbraucht. Es wäre natürlich genial, die KI könnte die Prozessoren dieser Rechenzentren im Strom- und Kühlungsbedarf stark senken. Diese Technikbereiche eignen sich sehr gut für KI-Anwendungen. Doch geniale Neuschöpfungen werden dadurch nicht erreicht. Die sog. „Free Energy“ wird nicht unterstützt. Sie würde den Strom in unbegrenzter Menge zu einem Bruchteil des heutigen Preises liefern. Doch sie liegt ausserhalb des gegenwärtigen Physik-Wissens und sieht Lösungen in der Umwandlung von Materie in Energie. Albert Einstein schrieb hierzu die Formel. In LenR werden erste von der heutigen Physik unerklärliche Phänomene erkannt. Sie ist aber keine „kalte Kernfusion“, wie russische Wissenschaftler postulierten. Am Ende dieser Innovationen steht die Möglichkeit, jedes Material künstlich erzeugen zu können. Wir brauchen also neue Einsteins. ek