Nicht nur wegen seiner majestätischen Größe, sondern auch wegen der vielen Lichteffekte, ist das Riesenrad der bestimmende Faktor im Außenbereich des Wolnzacher Volksfestes. Doch die meisten Volksfestbesucher genießen nur den Anblick. Beim Einsteigen und Mitfahren verlässt sie der Mut. Dabei ist der Fahrpreis in Wolnzach sensationell niedrig. Also doch Angst vor der Höhe? Doch wenn einige Kabinen belegt sind, kommen schnell weitere Fahrgäste. Dann steigt das Zutrauen. Ein Wolnzacher Volksfest ohne Riesenrad ist gar nicht mehr denkbar. ARS Altmann hat es auf seinen Volksfestbussen abgebildet. So soll es auch bleiben. Warum bilden wir nicht einen „Freundeskreis des Wolnzacher Riesenrads“, der sich verpflichtet, 5 mal pro Mitglied und Volksfest einzusteigen? So würden die anderen Fahrgäste leichter dazukommen und die wirtschaftliche Basis des Münchner Fahrbetriebs sichern. ek
Foto: Eduard Kastner
